Für ein Vaterschaftsgutachten, das vor Gericht verwendet wird, um eine Familiensache zu klären, muss sich bei der Analyse auch die Mutter des Kindes durch die Abgabe ihres Schleimhautabstriches beteiligen. Nur dann werden Werte von über 99,99% bei einer bestätigten Vaterschaft erreicht. Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart kann ein Ergebnis mit einer Vaterschaftswahrscheinlichkeit von 99,99998 als sichere Bestätigung einer Vaterschaft gelten, selbst, wenn ein zweiter möglicher Vater für das Kind in Frage kam.
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Das statistische Bundesamt Deutschland hat einen neuen Bericht zum “Sachgebiet Bevölkerung” herausgegeben. Untersucht worden sind Mütter und ihr Alter zur Geburt ihrer jeweils ersten und weiteren Kinder. Demnach waren 2010 immerhin 45 % aller Neugeborenen das 2. oder 3. Kind.
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Der Trend geht zum außergewöhnlichen Vornamen, den nicht jeder trägt. Regelmäßig werden die Vornamen-Hitlisten veröffentlicht, die angeführt werden von Maries, Maximilians und Leonies. Eltern verfolgen den Wunsch, durch eine einzigartige Namensgebung ihren Kindern etwas mitzugeben, durch das sie sich von der Masse unterscheiden. Ein verständliches Anliegen – häufig aber wird leider das Ziel weit verfehlt.
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Bei der kriminalistischen Spurensuche untertstützt das Labor der Eurofins Medigenomix die Polizei. DNA Profile, sogenanannte genetische Fingerabdrücke, werden erstellt, die über die DNA Analyse-Datei (DAD) zur Suche nach dem Täter genutzt werden. Mehr dazu in diesem Film.
Die Kinderkommission (Kiko) des Deutschen Bundestages hat am 13.Dezember 2011 zum Thema Patchworkfamilien eingeladen. Mit eingeladenen Sachverständigen wurden die Auswirkungen von Trennung der Eltern oder Tod eines Elternteiles und entstehen einer Stieffamilie auf Kinder diskutiert. Die Kinderkommission ist ein Unterausschuss des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Kiko soll eine Lobby für die Kinder sein und ihre Rechte und Bedürfnisse im Bewußtsein der Erwachsenen stärken.
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Die Privatsender machen mit Scripted Reality und Lebenshilfeformaten à la “Bauer sucht Frau” gute Quoten. Insbesondere RTL hat große Marktanteile in den Tagesformaten, die “echten Menschen” bei ihrem Leben über die Schulter schauen. Sei es der Urlaubsflirt, das Auswandern oder das Aufräumen im Messie-Haus – alle Themen finden einen großen Zuschauerkreis. Da auch Erziehungssendungen und die Begleitung von schwangeren Familien eine große Menge an Zuschauern findet, versucht sich SAT 1 nun mit einem weiteren Thema in dieser Reihe: dem Vaterschaftstest.
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Der Mordfall in Perugia hat die Welt über 4 Jahre mit immer neuen Schlagzeilen versorgt. Die Hauptverdächtigte wegen ihres gefaßten Wesen wurde schnell zum “Engel mit den Eisaugen”. Nun ist sie frei, die Verdachtsmomente reichten den Richtern, sie sprechen sie und den Mitangeklagten frei vom Vorwurf des Mordes. Warum kann es zu diesen unterschiedlichen Urteilen kommen? Wie sicher sind Indizien?
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Die DNA-Analysedatei, auch DAD genannt, wird zentral vom Bundeskriminalamt seit 1998 betrieben. In dieser Datei werden DNA Daten von bekannten Personen und auch Tatortspuren von unbekannten Personen erfasst, um die Identifizierung von Tätern zu erleichtern.
Das Labor unserer Muttergesellschaft Eurofins Medigenomix erstellt für die Kriminalpolizei aus Spuren DNA-Profile, anhand derer ein Täter häufig bestimmt werden kann. Die von Eurofins erstellten Profile werden ebenfalls in die DNA Analysedatei eingegeben.
Die Methode des genetischen Fingerabdrucks (DNA-Fingerprinting, DNA-Profiling) hat seit Mitte der achtziger Jahre die Kriminaltechnik als auch genealogischen Analysen, wie zum Beispiel Vaterschaftstests, stark beeinflusst. Kleinste Spuren von DNA können in forensischen oder auch kriminaltechnischen Laboren untersucht werden und liefern so einen Hinweis auf die Identität eines Täters, oder auch, im Falle von Verwandtschaftsanalysen, auf einen möglichen Vater. Ausreichend für forensische Analysen zur Aufklärung von Verbrechen sind minimale, am Tatort hinterlassene Spuren, die noch Erbmaterial enthalten, so zum Beispiel Blut an einem Glassplitter oder Speichelreste an einer Zigarettenkippe. Weiter lesen »
Viele Menschen, vor allem, wenn sie in sogenannten „geregelten Umständen“ in der Mitte des Lebens stehen, denken nicht daran, einen Vaterschaftstest durchzuführen. Dennoch kann es bares Geld wert sein, seine Wurzeln zu kennen. Weiter lesen »